10 Top Tipps für einen gesunden Rasen

1. Schneiden Sie nie mehr als ein Drittel der Graslänge beim Mähen ab.

2. Ändern Sie immer die Mährichtung. Mähen Sie niemals nach dem Schema, das Sie beim letzten Mal verfolgt haben. Denken Sie an eine Uhr. Beginnen Sie aus der 12-Uhr-Position und mähen Sie in Richtung zur 6-Uhr-Position. Beim nächsten Mal, wenn Sie wieder mähen, beginnen Sie aus der 9-Uhr-Position und mähen Sie in Richtung zur 3-Uhr-Position. Beim dritten Mal starten Sie aus der 1-Uhr-Position und mähen Sie in Richtung zur 7-Uhr-Position, usw.

3. Lassen Sie abgeschnittenes Gras auf dem Rasen liegen. Sie geben Ihrem Rasen wertvolle Nährstoffe, wenn Sie mulchen. Mit dem Herbstlaub können Sie genauso verfahren. Und keine Angst: Aus den Grasresten wird kein Stroh.

4. Bekämpfen Sie Unkraut, solange es jung ist. Die beste Zeit zur Unkrautbekämpfung ist im Frühjahr, im Herbst oder wenn das Unkraut noch sehr jung ist. Je nach Unkrautart, muss auch ein Bekämpfungsmittel entweder im Frühjahr oder im Herbst ausgebracht werden.












5. Achten Sie beim Kauf eines Rasenmähers auf den Motor. Es gibt nichts Enttäuschenderes, als einen Motor der nicht startet wenn Sie mähen wollen. Ein Briggs & Stratton Motor steht für Qualität, Zuverlässigkeit, und ist immer leicht zu starten.

6. Vergessen Sie die Wartung des Rasenmähers nicht. Der Rasen muss „geschnitten“ nicht „abgerissen“ werden. Deshalb das Mähmesser mindestens 1 x jährlich von einem Fachhändler schärfen lassen. Überprüfen Sie regelmäßig das Mähmesser auf Beschädigung, und stellen Sie die Radhöhe für einen gleichmässigen Schnitt ein. Praktische Motorwartungskits enthalten alles was Sie brauchen für eine kinderleichte Wartung: Öl, Luftfilter, Zündkerze und ein Benzinstabilisator, damit Ihr Motor sich immer einfach starten lässt.

7. Sprengen Sie den Rasen früh am Morgen. zwischen 4:00 und 9:00 Uhr. So geben Sie ihrem Rasen auch gute Chancen das Wasser zu speichern ohne dass die Sonne die Feuchtigkeit stehlen kann. Achtung: Feuchtes Gras in der Nacht kann zu Krankheiten führen. Die meisten Rasenarten benötigen 25 – 50 mm Wasser pro Woche, um gesund zu bleiben.

8. Kaufen Sie ausschließlich Qualitätssaatgut. So bekommen Sie, wofür Sie bezahlen. Je billiger der Samen, desto wahrscheinlicher enthält die Packung auch Unkrautsamen, die Sie gar nicht in Ihrem Rasen haben möchten. Lesen Sie auf dem Etikett den Prozentsatz der Unkrautsamen ab (der Prozentualanteil von Gras/Unkraut im Packungsinhalt). Dieser Anteil sollte weniger als 0,1 % betragen. Wenn Sie auf dem Produkt keine solche Angabe finden, sollten Sie es nicht kaufen.












9. Vermeiden Sie Überdüngung. Sogar gute Produkte können Schaden anrichten, wenn sie falsch angewendet werden. Verdoppeln Sie niemals die empfohlene Menge des Düngemittels, des Saatguts, der Herbizide, der Insektizide, usw. 0,5 kg stickstoffhaltigen Dünger auf 100 Quadratmeter ist die Höchstmenge, die Ihr Rasen bei einer Ausbringung erhalten sollte.

10. Schützen Sie die Umwelt beim Rasenmähen. Warten Sie regelmässig Ihren Motor indem das Motorenöl und der Luftfiler alle 25 Stunden gewechselt werden. Emissionen von Rasenmäher tragen zu nicht einmal zwei Prozent der Gesamtemissionen pro Jahr bei, aber jede Senkung der Emissionen hilft der Umwelt! Helfen auch Sie mit.